Über mich
Hallo, ich bin Lucas

Wer hinter werkstream steckt
Ich bin Lucas Weiselowski, aufgewachsen in Wülfrath und mittlerweile zu Hause in Velbert. Hauptberuflich arbeite ich in der IT — im Netzwerk- und Infrastrukturumfeld, wo Systeme zuverlässig laufen müssen und niemand Zeit für Bastellösungen hat. Mit werkstream habe ich mir daneben ein kleines Nebengewerbe aufgebaut, weil mir aufgefallen ist, wie viel Zeit gerade Handwerksbetriebe mit Verwaltungskram verlieren, der sich eigentlich automatisieren lässt.
Stationen
Acht Jahre bin ich inzwischen in der IT unterwegs, davon vier Jahre als Corenetzwerk-Admin bei einem Internet-Provider. Dort geht es um Systeme, die durchgehend verfügbar sein müssen, um strukturiertes Arbeiten und permanentes Monitoring — fällt etwas aus, merkt man das sofort. Genau diese Denkweise bringe ich in werkstream ein: Eine Automatisierung, die nur manchmal läuft, bringt niemandem etwas.
werkstream halte ich bewusst klein. Es ist mein Nebengewerbe, kein Agentur-Betrieb mit Vertriebsteam und Marketingbudget — entsprechend niedrig sind die Fixkosten, entsprechend fair die Preise. Sie bekommen keinen Verkaufsdruck, sondern jemanden, der ehrlich sagt, ob sich Automatisierung für Sie lohnt oder nicht.
Warum werkstream
SHK- und Elektrobetriebe kenne ich aus dem eigenen Umfeld hier in Velbert, Wuppertal und dem Bergischen Land: volle Auftragsbücher, aber am Ende des Tages sitzt der Chef noch am Schreibtisch und schreibt Terminbestätigungen, hakt Rechnungen nach oder bittet Kunden per Hand um eine Bewertung. Genau da setzt werkstream an. Mit Automatisierung über n8n und Make in Kombination mit KI, zum Beispiel der Claude API und WhatsApp-Integrationen, sorge ich dafür, dass solche Abläufe von selbst laufen. Kein Ersatz für Handwerk oder Kundenkontakt, sondern ein Werkzeug, das den Papierkram im Hintergrund erledigt.
Wie ich arbeite
Ich gehe methodisch vor: erst verstehen, wie ein Betrieb heute arbeitet, dann gezielt die Prozesse automatisieren, die wirklich Zeit fressen — nicht mehr und nicht weniger. Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar, keine Blackbox. Datenschutz nehme ich dabei ernst: Alle Automatisierungen laufen auf den eigenen Konten meiner Kunden, nicht auf meinen. Ich speichere keine Kundendaten bei werkstream — die Datenhoheit bleibt dort, wo sie hingehört.
Warum lokal statt anonyme Agentur
Ich bin aus der Region, für Betriebe aus der Region. Das heißt: kurze Wege, ein direkter Ansprechpartner statt Ticket-Nummer, und jemand, der versteht, wie ein Handwerksbetrieb mit zwei bis zehn Mitarbeitern tickt — weil ich selbst hier lebe und arbeite.
Lust, mich kennenzulernen?
Wenn Sie wissen möchten, ob und wo sich Automatisierung in Ihrem Betrieb lohnt, schreiben Sie mir einfach eine E-Mail an hallo@werkstream.de oder nutzen Sie den Kontakt-Bereich auf der Startseite. Ich freue mich auf den Austausch.